Sensorik
In der Weinsprache bezeichnet man das Verkosten mit den menschlichen Sinnen (Augen, Nase, Zunge und Gaumen) als Sensorik.
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In der Weinsprache bezeichnet man das Verkosten mit den menschlichen Sinnen (Augen, Nase, Zunge und Gaumen) als Sensorik.
Mehrere Säurearten bestimmen die Gesamtsäure des Weines. Die größten Anteile machen die (etwas mildere) Weinsäure und die (etwas kräftigere) Äpfelsäure aus. Die Apfelsäure verleiht dem Wein einen kräftigeren, intensiven Geschmack. Der Grundgeschmack eines Weines wird durch das Zusammenspiel von Restsüße, Alkoholgehalt und den Säuren maßgeblich bestimmt.