Der Ehrenfelser ist vorwiegen in Rheinhessen verbreitet sowie in der Pfalz, im Rheingau und im Weinbaugebiet an der Nahe.

Er enstammt aus einer Kreuzung von Riesling und Silvaner von 1929. Die Namensgebung der Rebe bezieht sich auf die Ruine Ehrenfels bei Rüdesheim. Geschmacklich ist er dem Riesling ähnlich (kräftige Säure, leichter bis mittlerer Körper), liefert jedoch mehr Ertrag und reift früher.

Seine Farbe ist blass, vorhandene Aromen sind Apfel, Aprikose, Grapefruit und Pfirsich.